Die Aktivriege am Sportfest in Sarnen

Der TV Rebstein hat am vergangenen Wochenende am Sportfest Sarnen teilgenommen und durfte bei prächtigem Sommerwetter einen grossen Erfolg feiern: In der 5. Stärkeklasse des dreiteiligen Sektionswettkampfs holte er sich den Turnfestsieg.

Bei prächtigem Sommerwetter nahm der TV Rebstein am vergangenen Wochenende am Sportfest Sarnen teil und durfte sich am Ende über den Turnfestsieg in der 5. Stärkeklasse des dreiteiligen Sektionswettkampfs freuen.

In der Ballstafette überzeugte das Team mit Schnelligkeit, Präzision und sicheren Übergaben. Die Teamaerobic-Gruppe zeigte eine dynamische und ausdrucksstarke Vorführung. An den Schaukelringen gelang eine starke Darbietung mit sauber ausgeführten Elementen und hoher Körperbeherrschung.

Neben den erfolgreichen Wettkämpfen sorgten die sommerlichen Temperaturen für beste Feststimmung, wobei der nahe Sarnersee für die willkommene Abkühlung nach den Einsätzen genutzt wurde.

Dank konstant starken Leistungen in allen drei Disziplinen und einer hervorragenden Schlussnote von 27.59 (Teamaerobic 8.967, Schaukelringe 9.18, Ballstafette 9.44) durfte der TV Rebstein schliesslich den verdienten Turnfestsieg feiern. Die Teamaerobic und die Schaukelringriege nahmen zudem noch am einteiligen Wettkampf teil, wo sich beide Riegen den jeweils 3. Schlussrang erkämpften (Schaukelringe 8.93, Teamaerobic 8.875). Nach einem intensiven und ereignisreichen Wochenende kehrten die Turnerinnen und Turner müde, aber überglücklich und stolz auf die gezeigten Leistungen ins Rheintal zurück.

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Ausflug 60+ Riege

Am 8. Juni fand der jährliche Ausflug der 60+ Riege statt. 21 Frauen und Erich (der Hahn im Korb) durften    einen schönen Tag zusammen verbringen. Das OK (Astrid Regensburger, Helen Heeb und Bernadette Graf) haben ein tolles Ziel ausgesucht. Die Reise führte via Romanshorn und Frauenfeld zur Kartause Ittingen. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichten wir das Mittagsziel. Es erwartete uns ein feines Essen in der Kartause und anschliessend ein wunderschöner Spaziergang durch das Kloster mit vielen Blumen und Kräutern. Dabei entstand auch das Gruppenfoto mit 21 Turnerinnen und „unserem“ Erich. Der Rückweg führte von Frauenfeld mit der Bahn nach Wil. Im Kaffee Hirschy konnte dann bei feinem Kuchen und Kafi noch etwas geplaudert werden. Ein kurzer Spaziergang durch die Fussgängerzone und schon war wieder Zeit den Weg Richtung Bahnhof einzuschlagen.  Mit dem Schnellzug zurück nach Heerbrugg und per Bus nach Rebstein - Der Tag war perfekt bei schönem Wetter, guten Gesprächen und toller Kameradschaft.  (Regula Schmid)

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Frauen- und Männerriege beim Sport Fit Tag in Kaltbrunn

Am Samstag, 30. Mai 2026 besammelten sich drei Turnerinnen und drei Turner beim Bahnhof Rebstein-Marbach um den Zug um 06:16 Uhr zu besteigen. In Ziegelbrücke musste die S4 verlassen werden, um mit dem Postauto direkt vor dem Festgelände aussteigen zu können. Lustigerweise trafen wir im Postauto auf Esther Büchel und ihre Kampfrichter-Kollegin aus Lüchingen, die eine Irrfahrt via Zürich gemacht haben und somit etwas zu spät bei ihrem Einsatzort ankamen. In Kaltbrunn trafen wir dann auch gleich Litschers, die mit der Berta III ans Turnfest reisten. Ebenfalls mit dem Wohnmobil waren Roger und Marion angereist.

Beim Aufwärmen vor dem ersten Wettkampf waren wir froh, dass sich die Sonne noch etwas zurückgehalten hat. Leider mussten wir gleich mit unserer unbeliebtesten Disziplin starten. Das «Street Racket» lief gar nicht gut und wir irrten umher, wie am Morgen Esther im Zug 😊. Die Note von 6.14 war nochmals schlechter als in Oberegg ☹. Dann kämpften wir beim «Moosgummiring / Intercross» um diese Scharte wettzumachen. Das gelang recht gut und wir steigerten uns gegenüber Oberegg um 0.38 Punkte und erzielten 9.73 Punkte. Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit «Brettball / Mossgummiring», wo wir 8.42 Punkte erreichten, was 0.84 Punkte besser war als in Oberegg. Weiter ging es mit «8-er Ball». Auch hier konnten wir uns um 0.58 Punkte verbessern und erzielten 9.57 Punkte. Dann folgte «Fussball / Stafettenstab». Ebenfalls eine Disziplin, die uns nicht so liegt. Aber auch hier konnten wir uns um 0.64 Punkte auf 8.65 Punkte verbessern. Zum Schluss der Fit+Fun-Spiele stand die neue Disziplin «Reif Bälle» an. Wie in Oberegg konnten wir hier die Maximalnote 10.00 (10.81) schreiben lassen. Diese Wertungstabelle wird sicher angepasst werden müssen, da zu viele Vereine die Maximalnote erreichen (Eschenbach erreichte 13.18). In der Schlussrangliste erreichten wir mit 26.22 Punkte den 20. Rang von 25 Vereinen.

Ohne grosse Pause mussten dann die Teilnehmer für den Mini-Gigathlon Gruppe 2 an die Säcke. Leider brannte nun die Sonne gnadenlos auf die Turnerinnen und Turner. Unser Startläufer Markus gab sein Bestes auf den zwei Runden und insgesamt 3 km. Er übergab an den Biker Christian. Er musste die Strecke dreimal umrunden und 7,2 km fahren. Er machte auf den ersten zwei Runden einige Plätze gut, bevor er in der letzten Runde plötzlich als Letzter daherkam. Leider stürzte Hönni und verlor so wertvolle Zeit und die gewonnenen Plätze wieder. Er übergab an Roger, der einen Slalomlauf absolvieren und Rechenaufgaben lösen musste. Dann musste er den Strohballentunnel durchqueren und Jasskarten ziehen und zum Schluss einen Nagel versenken. Bei der letzten Disziplin musste Jürg auf einer Sanitätsbahre von den anderen drei transportiert werden. Unterwegs musste er Tennisbälle in einen Kübel werfen und dann ging die Strecke weiter über verschiedene Hindernisse. Leider konnte die Gruppe den Rückstand nicht mehr wettmachen und platzierte sich als sechste bei den Senioren. Bei den Aktiven hätten wir vier Vereine hinter uns lassen können. Aber der Spass steht beim Mini-Gigathlon im Vordergrund.

Nach einer Verpflegung und vielen Getränke und Glacé machten wir uns bereit für den «Klein-Biathlon». Hier musste in einem Beach-Volley-Feld drei Runden gelaufen und nach jeder Runde ein Basketball in den Korb geworfen werden. Diese Disziplin üben wir jeweils nicht. Denn es ist mehrheitlich Glück, ob man den Korb trifft oder nicht. Was vor allem Annette zu schaffen machte, war der Sand. Die Schritte wurden immer langsamer und anstrengender. In diesem Jahr hatten wir etwas weniger Glück und wir wurden auf dem 13. Rang klassiert. Als letzte Disziplin warte das «Zielkugelstossen» auf dem Programm. Die Frauen mussten die 3- oder 4-Kg-Kugel möglichst nahe an 4.50 Meter stossen. Die Männer hatten 7.40 Meter zu treffen. Die Differenz zu den Vorgaben wurden notiert. Die Frauen erreichten eine durchschnittliche Differenz von sehr guten 9 cm und die Männer erreichten 17 cm. Das reichte mit 9.70 Punkten zum 9. Rang.

Anschliessend musste die Zeit noch überbrückt werden bis zum Nachtessen. Wir genehmigten uns dann ein paar Biere und die Frauen gönnten sich etwas Weisswein und einen Appenzeller von Cécile. Ab 18:00 Uhr begann das Nachtessen in der Raiffeisen-Arena und wir trafen dort auf die Fitnessriege, die uns einen Tisch reserviert hatten. In der Arena war es fast unerträglich heiss und viele flüchteten nach dem Essen mit Tischen und Bänken ins Freie. Um 20:00 Uhr begann die Rangverkündigung, die in der Arena abgehalten wurde. Zum Glück wurden nur die drei ersten Vereine pro Disziplin ausgezeichnet und das Ganze speditiv abgehandelt. Was zu erwarten war, die FR+MR-Senioren durften keine Geschenktasche in Empfang nehmen. Auch bei der Verlosung der Trostpreise waren wir nicht dabei.

Da die Rückreise mit dem Postauto und Zug mehr als eineinhalb Stunden dauerte und der letzte Termin um 23:04 Uhr ab Kaltbrunn war, kehrten dann alle individuell mit den SBB-Tickets nach Hause zurück.

Mit vielen schönen Erinnerungen an den Wettkampf konnten die meisten am Sonntag etwas ausspannen und sich am Sturm und dem Gewitter am Abend freuen. Im nächsten Jahr gilt es dann in Kriessern bei der RMFM und in Bütschwil am Sport Fit Tag wieder Punkte zu sammeln.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer bei den Fit+Fun-Spielen, beim Mini-Gigathlon, beim Klein-Biathlon und beim Zielkugelstossen. Herzlichen Dank auch an die Leiter Franz und Markus und natürlich an unsere beiden Kampfrichter Esther und Roger.

Bericht: Stefan Hollenstein

Turnverein Rebstein ist Teil des Feuers der Olympischen Winterspiele Milano-Cortina 2026

Der Präsident des TV Rebsteins war auf besonderer Mission: Benno Keel fungierte als auserwählter Fakelläufer für die Olympischen Winterspiele Milano-Cortina 2026. Nach dem Entzünden in Griechenland reist die Flamme seit dem 06. Dezember 2025 über 12'000 km quer durch Italien. Insgesamt sind 10'001 Fakelläufer zu Fuss im Einsatz. Jeder Einzelne trägt die Flamme über eine Distanz und reicht sie dem nächsten Olympia-Fackelträger weiter. Benno Keel führte diese besondere Aufgabe am 01. Februar in Ardenno, einer Gemeinde in der Lombardei, aus. Die Flamme befindet sich bereits auf deren letzten Kilometern. Sie wird am 06. Februar in Milano an der Eröffnungsfeier im San Siro Stadion das Olympische Feuer entfachen. Mit dem Einsatz des Räbschters ist somit ein wichtiger Grundstein gelegt, mögen die Spiele beginnen: Hopp Schwiiz!

Die Männerriege des TV Rebstein besteigen die Randentürme

Die diesjährige Turnfahrt führte uns am Freitag und Samstag, 22./23. August in den Kanton Schaffhausen zu den Randentürmen. Die Hügelkette im nördlichsten Kanton bietet wunderschöne Wanderwege und eine betörende Aussicht in alle Richtungen.

Unser Tag begann um 07:00 Uhr beim Bahnhof Rebstein-Marbach. Bereits wurden wir mit einem feinen Buttergipfel belohnt, bevor wir den Zug nach Rorschach besteigen durften. Dort wechselten wir das Gleis und nahmen den Zug nach Winterthur. Es blieb nicht lange Zeit und wir mussten in den Zug nach Schaffhausen einsteigen. Und ein letzter Wechsel auf den Bus nach Merishausen. Bereits unterwegs konnten wir die Landschaft bestaunen, die uns erwarten würde. In Merishausen gönnten wir uns noch einen Kaffee bevor wir unsere Wandergruppe aufteilten. Vier Turner entschieden sich für die kürzere und weniger anstrengendere Wanderung und neun Turner wollten die Aufsteigung zu den Randentürmen ebenfalls erwandern.

Der erste Kaffeehalt in Merishausen – Der Kaffee kommt noch

Nun trennten sich die Wege. Mit einer abwechslungsreichen Landschaft wurde die Wanderung vom Dorf zum Randenturm absolviert. Von Teerstrasse, Waldstrasse und Wald- und Wiesenweg, war die Strecke wie die Landschaft sehr abwechslungsreich. Mit stetiger Steigung wurden die Höhenmeter erklommen. Mit etwas Glück konnten einige Rehe von der Weite gesehen werden. Bevor der Zmittag eingenommen wurde, erklommen alle den Hagenturm, um die Aussicht von oben auf die Schweizer Alpen, die Schwäbische Alb und den Schwarzwald zu geniessen.

Aussicht vom Hangenturm
Der Hagenturm
Das Feuer wird bald brennen – Heinz und Xaver, die Pfadfinder

Die kleinere Gruppe konnte mit einem Kleinbus die grösste Ansteigung bewältigen. In Häideboom begann die Wanderung für die vier Männer auf schönen Forstwegen und bei angenehmen Temperaturen. Bald war das erste Ziel, der Hagenturm, erreicht, wo wir die restlichen Wanderer wieder trafen. Nach der schönen Aussicht wurde versucht, trockenes Holz zu sammeln, damit an einer der vielen Feuerstellen ein Grillfeuer entfacht werden konnte. Heinz und Xaver haben das schlussendlich geschafft. Die Verpflegung aus dem Rucksack war bei vielen ein Eingeklemmtes. Aber auch die Würste wurden schnell gegrillt und schmeckten wunderbar. Als Abschluss gab es noch einen Schluck aus dem Flachmann.

Das Mittagessen beim Hagenturm aus dem Rucksack

Dann ging es gemeinsam weiter durch den dichten Wald nach Bargen. Wir durften (mussten) an schönen und alten Restaurants vorbeilaufen, bevor wir eine offene Gartenbeiz fanden und uns stärken konnten. Dionys bezirzte die Kellnerin so stark, dass sie ihm sogar das Bier über die Hose kippte. Anschliessend trennten sich unsere Wege wieder.

Nach der Stärkung folgte eine kurze Steigung, welche uns auf den Grenzweg brachte. Lange wanderten wir auf hügeligen Wegen der Staatsgrenze entlang. Die Grenzsteine sind alt, da einige mit GB (Grossherzogtum Baden) gekennzeichnet sind. Wir freuten uns auf die Terrasse beim Restaurant «Beim Zoll». Leider mussten wir feststellen, dass dieses Betriebsferien hatte. Ohne Pause wurde die Wanderung fortgesetzt. Auf der nächsten Anhöhe, einem Platz mit Schatten, wurde eine Pause gemacht. Hier konnte der Weg vom Randenturm über Bargen und der Grenzweg, welcher bewältigt wurde bestaunt werden. Über alte Eiche (Buchener Stumpen) ging es zum nördlichsten Punkt der Schweiz (schwarzer Staa). Hier ist auf einer Tafel die Geschichte kurz erklärt. Eine Grillstelle mit Sitzgelegenheit lud zum Verweilen ein. Als Tagesabschluss wurde der Waldweg hinunter nach Epfenhofen genommen.

Die kleinere Gruppe wanderte entlang der Bundesstrasse zum Zoll Schweiz-Deutschland und fragte immer wieder nach dem Weg nach Epfenhofen. Dieses Dorf schien nicht zu existieren. Fast niemand kannte einen geeigneten Weg. Und was erschwerend dazu kam, dass wir nun in Deutschland waren und unsere Smart-phones und die Schweizer Wander-App keine Wege mehr vorgaben und anzeigten. Also irrten wir etwas umher, in der Hoffnung, irgendwann in Epfenhofen anzukommen. Wir versuchten einen Weg an einer Hütte vorbei und mussten feststellen, dass dieser plötzlich nicht mehr weiterging. Wir gingen zurück und wurden auf einen anderen Weg geleitet und kamen wieder an die gleiche Hütte, bei der wir vorhin schon waren aber von der anderen Seite. Zum Glück kamen zwei junge Herren mit ihren Autos vorbei, die einen Jung-gesellenabend für den nächsten Abend vorbereiten wollten und Material brachten. Wir fragten nach dem Weg nach Epfenhofen und waren sehr froh, als der Fahrer uns kurzerhand nach Epfenhofen fuhr und vor dem Hotel ausgeladen hat. Da hätten wir noch lange suchen und wandern müssen und das auf der «kürzeren» Strecke.

In der Gartenwirtschaft des Hotel Löwen trafen wir auf unsere Kollegen, die ca. fünf Minuten vor uns dort angekommen waren. Wir gönnten uns nochmals ein lokales Bier und die notwendige Dusche, bevor wir uns für ein Gruppenfoto vor dem Dorfbrunnen trafen. Einige Minuten später durften wir uns im Restaurant an einen grossen Tisch setzen und von der reichhaltigen Karte auswählen. Das Essen schmeckte sehr gut und wir wurden mit zusätzlichen Pommes und Spätzle verwöhnt. Zum Geburtstag von Bruno gab es dann noch ein Dessert vom Restaurant. Der gemütliche Abend wurde mit einigen gebrannten Wassern abgerundet.

In Epfenhofen angekommen
Das verdiente Bier

Am zweiten Tag stärkten wir uns mit einem feinen Frühstück, bevor wir uns einen Transport zurück in die Schweiz gönnten. Bei Beggingen machten sich die neun Turner auf den Weg und die restlichen vier Männer wurden noch weitergefahren. Wir hatten nun noch einen kurzen Weg bis wir beim geplanten Mittagshalt im Alprestaurant Babental ankamen. Ein schönes Restaurant mit guter Aussicht und Treffpunkt von vielen Besuchern. Zuerst gönnten wir uns ein lokales Bier und um die Wartezeit zu überbrücken, machten wir einen Schällejass. Alle neun schaffte niemand, aber öfters gab es acht Schälle.

Am warten auf die anderen Kollegen und vor dem Schällejass
Auf dem Schleitheimer Turm

In Beggingen wurde übers Feld warmgelaufen. Nach kurzer Zeit im Wald, erfolgte der steile Aufstieg auf die Randenhöhe. Kurz vor der Höhe nahmen wir den Abzweiger zur Schwedenschanze. Von hier aus genossen wir eine schöne Weitsicht. Auf der Randenhöhe ging es fast eben am Hagenturm über beide Wander-parkplätze (Häideboom und Mäserich) über die Campingwiese Zelgi vorbei zum Schlaate Randenturm. Bevor die Aussicht auf dem Schleitheimer Randenturm genossen wurde, stärkten wir uns am Fusse des Turms in der Waldschenke. Ab jetzt ging der Weg mehr oder weniger steil abwärts. Stellenweise war der Weg durch die Regenschauer unter der Woche rutschig. Und dann trafen wir wieder auf unsere Kollegen, die auf uns in der Alp Babental warteten.

Gemeinsam verpflegten wir uns im Restaurant und sassen gemütlich beisammen, bevor wir zum Etappen-ziel in Schleitheim aufbrachen. Die Wanderwege entlang an Sonnenblumenfelder führten uns runter nach Schlaate, wo wir uns in der Gelateria ein Eis gönnen wollten. Leider schloss der Laden fünf Minuten bevor wir dort ankamen und die Restaurants im Ort waren ebenfalls noch geschlossen. Kurzerhand haben wir uns im Coop mit Eis, Bier, Biberli usw. versorgt und genossen das an der Bushaltestelle am Schleitheimer Bach, wo einige noch ihre Füsse abkühlen konnten.

Die Rückfahrt haben wir wieder mit dem Bus nach Schaffhausen in Angriff genommen. Mit dem Zug ging es weiter nach Winterthur und Rorschach, wo wir nochmals umsteigen mussten und die S4 nach Rebstein-Marbach nahmen. Müde und voller schöner Eindrücke verabschiedeten wir uns von einander und kehrten nach Hause zurück. Einige hatten noch Lust auf einen Dürum oder eine Pizza und machten den Umweg über die Pizzeria MonaLisa, bevor sie satt aber glücklich heimkehrten.

Ein herzlicher Dank geht an Markus, der die Wanderung mehrfach rekognosziert und organisiert hat. Obwohl die zwei Routen etwas aufwändiger waren, haben alle den Weg gefunden und können stolz behaupten, die Strapazen geschafft zu haben. Ein Dank geht auch an alle, die unterwegs eine Runde bezahlt haben und so die Sache für den Service einfacher gemacht haben. Danke auch an alle Teilnehmer für das Mitwandern. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Jahr bei unserem Ausflug mit dem Bike.

13 Männerriegler in Epfenhofen

Weitere Bilder findest du in unserer Galerie

Rebstein, 29.08.2025
Markus Heeb - euer Wanderleiter

Erfolgreicher Jugitag trotz Regenwetter

Der Jugitag des Kreisturnverbands Rheintal war auch dieses Jahr ein voller Erfolg – trotz dem anhaltenden Regen. Die Kinder und Jugendlichen liessen sich vom Wetter nicht unterkriegen und zeigten vollen Einsatz in allen Disziplinen. Viele konnten persönliche Bestleistungen feiern – bei den Aktiven gab es sogar einige Male die Bestnote 10.00!

Ein besonderes Highlight: Zum ersten Mal war auch PluSport mit dabei. Der gemeinsame Wettkampf mit Kindern mit und ohne Beeinträchtigung war für alle eine Bereicherung – die Freude am Sport war bei allen spürbar, und PluSport meisterte den Tag mit Bravour.

Je nach Alterskategorie traten die Teilnehmenden in einem Vier- oder Fünfkampf an – mit Disziplinen wie Sprint, Kugelstossen oder Ballwurf, Weitsprung, Hochsprung und dem 1000-Meter-Lauf. Dabei wurde um jeden Punkt gekämpft und mitgefiebert.

Den krönenden Abschluss bildete wie immer die Vereinsstafette: Hier gab jedes Kind nochmal alles für seinen Verein. Die Stimmung war grossartig – angefeuert von Teamkolleg:innen, Leiter:innen und den vielen mitgereisten Fans.

Ein rundum gelungener Tag, der einmal mehr gezeigt hat, wie viel Freude und Teamgeist im Jugisport steckt!

Alle Bilder des Jugitags findest du in unserer Galerie: https://tvrebstein.ch/galerie

Hier findet ihr zudem noch einen weiteren Bericht, vielen Dank an Hansueli Steiger für den Besuch und die Berichterstattung: https://www.rheintaler.ch/artikel/regen-wolken-und-gute-laune-am-jugitag-des-tv-rebstein/

60+ Riege Turnverein Rebstein erkundet den Campus Grüntal

Montag der 19.05.2025, herrliches Wetter. Die Turner/innen trafen sich am Bahnhof, gutgelaunt, erwartungsfroh, gespannt, plaudernd,  wartend auf den Zug. Die Ansage gab bekannt, mindestens fünf  Minuten Verspätung, infolge Zugunglücks zwischen St. Gallen und Rorschach.

Doch bald konnte die Reise trotzdem beginnen. Mit der S4 nach Buchs - Sargans, dem Walensee entlang nach Ziegelbrücke, umsteigen, weiter nach  Wädenswil. Der Bus brachte die Gruppe ins Campus Grüntal, Berufsschule der Gärtner, Abteilung Forschung. (ZHAW-School of Life Sciences and Facility Management). Herrliche Blumenbeete waren zu sehen. Doch zuerst war das Mittagessen angesagt, auf dem schönen Terrassenplatz mit Blick auf den Zürichsee. So schmeckte das Essen doppelt gut. Die Tochter einer Teilnehmerin arbeitet auf diesem wunderschönen Gelände. Sie führte uns durch die Anlagen und gab spannende Einblicke und Infos in die Tätigkeit dieses Instituts: z.B forschen, alter Samensorten, begrünen von Hausfassaden, wasserspeichernde Pflanzen, und vieles mehr. Es blieb noch Zeit durch die Gärten zu schlendern bevor die Gruppe wieder weiter zog.

Am See unter schattigen Kastanien genossen alle Kaffee, Glaces oder Kuchen. Ein richtiges Ferien-Gefühl stellte sich ein. Die Zeit verging wie im Flug. Schon hörte man das Tuten des Schiffes das uns nach Rapperswil brachte.- Mit dem Voralpenexpress weiter über das Toggenburg, nach St. Gallen. Da die Unfallstelle noch nicht frei war, musste für die Weiterreise ein Plan „B“ her. Mit dem Express Bus nach Arbon. Express leider nicht, da der Bus auf der Autobahn in einen grösseren Stau geriet. Aber ab Arbon brachte die SBB die etwas müden Turnerinnen zuverlässig nach Rorschach und dann ins Rheintal.

Schön war‘ s!! 

Trainingsweekend des TV Rebstein im Ländle

Der TV Rebstein startete dieses Jahr mit einem neuen Konzept ins Trainingswochenende – erstmals fand dieses im benachbarten Ländle statt. Während der Regen zum Auftakt noch für nasse Bedingungen sorgte, zeigte sich das Wetter zum Abschluss von seiner sonnigen Seite – pünktlich zur Zeitumstellung.

In Vaduz wurde in den Disziplinen Teamaerobic, Schaukelring sowie Leichtathletik/Polysportiv intensiv an der Vorbereitung für die bevorstehende Wettkampfsaison gefeilt. Ohne Zeitdruck konnten die Trainerinnen und Trainer gezielt an Abläufen und Details arbeiten.

Auch das Vereinsleben kam nicht zu kurz: Am Samstagabend wurde nach dem Training bei geselligem Beisammensein das Miteinander gepflegt und gestärkt – ein wichtiger Bestandteil des Vereinsalltags. Das neu gestaltete Sonntagsprogramm mit Aufwärmen, einer Fitnesseinheit und einem Spielturnier stärkte den Teamgeist und rundete das Wochenende ab. Nach dem gemeinsamen Mittagessen traten die Teilnehmenden müde, aber mit vielen schönen Erinnerungen und guter Laune die Heimreise an. Die Wettkampfsaison – mit dem ETF als Höhepunkt – kann kommen.

Die Aktivriege des Turnvereins Rebstein begab sich aufs Glatteis.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisten die Aktiven am Samstagnachmittag von Rebstein nach Wildhaus. Nach der Ankunft unternahm die Gruppe einen Spaziergang durch die winterliche Landschaft, mit dem Curlingcenter als Ziel.

Nach dem Umkleiden und Aufwärmen folgte eine Einführung, und anschliessend wurden die ersten Versuche unternommen, die Steine gezielt zu platzieren. Während es anfangs eher dem Zufall überlassen war, wo die Steine landeten, stellte sich mit der Zeit ein Gefühl für das Spiel ein, und es gelangen immer präzisere Würfe.

Man lernte: Curling ist ein Sport, bei dem es keine Verlierer gibt – der Gewinner lädt den Verlierer ein.

Nach dem Curling ging es zum kulinarischen Teil über. Im Hotel Toggenburg liess sich die Gruppe mit Wok-Pfännchen à discrétion verwöhnen. Mit vollen Bäuchen trat man schliesslich den Rückweg an.

Ein rundum gelungener Anlass.

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Schauturnen 2024 – galaktische Reise durch das Universum


Rückblick

Bereits schon wieder ein paar Tage her durften wir am 8. und 9. November 2024 in unserem geliebten Progy das alljährliche Schauturnen durchführen. Dieses Jahr unter dem Motto: «T(V)Raumschiff».
Drei ausverkaufte Vorstellungen entführten mehr als 1000 Zuschauer auf eine fantasievolle Reise durch die Galaxien, bei der ihr alle von klein bis gross euer Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt habt.

(Schlussbild Freitagabend 8. November 2024)

Nach einem sehr gelungenen Schauturnen 2023 (Bella Vista) ist es schwierig noch einmal die eigenen Erwartungen aber auch diejenigen der Besucher zu toppen. Mit Stolz können wir aber wiederum auf eine farbenfrohe, abwechslungsreiche und gut organisierte Abendunterhaltung zurückblicken. Insbesondere die kreativ zusammengestellten Kostüme und fantasiereiche Umsetzung des Mottos bleiben in schöner Erinnerung.

(Riege «Mädchen mittel» mit Motto «Schwerelos»)

Ein Highlight herauszupicken ist fast unmöglich. Die Kombination zwischen turnerischen Höchstleistungen an den Ringen aber auch dem frischen und frechen Auftritt unserer Aktiven, sowie professionell und witzig durch den Abend geführt von unserer Sketchgruppe, als auch herzig und liebevoll einstudierten Reigen unserer jüngsten Teilnehmer – das alles macht das Schauturnen unseres TV Rebstein zu etwas Besonderem und wird Rheintal auf- und abwärts anerkennend zur Kenntnis genommen.

(v.l.n.r: David Fey, Alexander Baumgartner, Gaby Hartert,
Marco Litscher, Katja Baumgartner, Martina Keel)
(Riege «Getu» mit Motto «Milchstrasse»)

Statistiken

Das Schauturnen ist ein wichtiger Anlass im Vereinsjahr des TVR und kaum noch aus dem Jahresprogramm wegzudenken. Darum möchten wir euch gerne ein paar interessante Details und Zahlen zur diesjährigen Ausführung bekanntgeben.

63’068Franken Umsatz
9’714verkaufte Lose
1'647getrunkene Biere
1’091Besucherinnen und Besucher
788Helferstunden
748bestellte Essen
543Twint Transaktionen
240Aktive Turnerinnen und Turner auf der Bühne


Das OK stellt sich vor

Das Schauturnen ist ein Event von den TVR-Mitgliedern für die TVR-Mitglieder, Angehörigen und Gäste aus nah und fern. Daher bleiben wir als Organisationskomitee während der offiziellen Aufführung und wenn immer möglich bewusst und so gut es geht im Hintergrund.
Damit ihr aber wisst, wer genau dahintersteckt und wer wofür verantwortlich ist – um bei Bedarf einen geeigneten Ansprechpartner zu finden – stellen wir euch gerne das Schauturnen OK 2024 vor.

(v.l.n.r …)

Dominik Werder / Finanzen
Marcel Baumgartner / OK-Präsident
Sandro Hobi / Sponsoring
Roman Fürst / Regie und Technik
Jenny Mattle / Barbetrieb
Alina Kuratli / Barbetrieb (fehlt auf Foto)
Marco Litscher / Bauchef
Cindy Hengartner / Aktuarin und Arbeitseinsätze
Esther Büchel / Tombola und Kaffeestube

Veränderungen gehören zum täglichen Geschehen, tun manchmal weh bringen aber auch frischen Wind. So haben sich Marco und Roman entschieden ihre OK-Aufgabe in neue Hände zu geben. Ein herzliches Dankeschön für die jahrelange Unterstützung euch beiden!
Somit suchen wir Verstärkung im Team. Seid ihr motiviert und interessiert im Bereich «Technik» oder «Bau» und wollt beim Schauturnen organisieren mithelfen? So freuen wir uns auf euere Meldungen unter schauturnen@tvrebstein.ch.

Dankeschön

Ein besonderer Dank gilt all denen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Den Leiterinnen und Leitern, allen Turnerinnen und Turnern auf der Bühne sowie allen fleissigen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz das Schauturnen zu dem machen, was es ist: Ein Anlass zudem sich freudig der ganze Verein versammelt und zusammen ein grossartiges Wochenende verbringt.


Viele weitere tolle Fotos des Schauturnen 2024 findet ihr unter Galerie.
Wir freuen uns schon jetzt auf die Ausgabe im kommenden Jahr 2025.

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